|
Ärzteteam
Wir möchten Ihnen nachfolgend kurz das ärztliche Team der Klinik für Pneumologie und Allergologie vorstellen.

Ärztlicher Direktor und Chefarzt:
PD Dr. med. Günter Menz
Telefon: 081 417 3313 Telefax: 081 417 3034
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internist Spezialfach Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie. Seit 1981 an Hochgebirgsklinik Davos tätig (Unterbrechung durch Auslandsaufenthalte, z.B. Abteilung Allergy, Immunology Scripps Clinic and Research Foundation La Jolla, San Diego, California u.a.) Wichtige Arbeiten zur Entstehung (Immunpathogenese) von verschiedenen Asthmaformen, Schimmelpilzallergien und u.a. (Siehe auch Abschnitt Forschung, Literaturliste G. Menz) An der Klinik verantwortlich für internistische Funktionsdiagnostik, Endoskopie, Radiologie, Sonographie, Labordiagnostik in vitro, Allergiediagnostik etc.

Leitende Abteilungsärztin:
Frau Dr. Gundi Willer
Telefon: 081 417 3318 Telefax: 081 417 3034
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Fachärztin mit breiter qualifizierter Ausbildung. Seit 1995 Oberärztin Pneumologie / Allergologie Erwachsene und Vertreter des Chefarztes. Zusammen mit diesem zuständig für die internistische Funktionsdiagnostik, Endoskopie, Sonographie (Abdomen und Echokardiographie), Labordiagnostik. Seit 1998 und 2000 Gastärztin an der Abteilung Allergy, Immunology Scripps Clinic and Research Foundation La Jolla, San Diego, California u.a.)

Oberarzt Pneumologie:
Dr. med. Harald Jung
Telefon: 081 417 3322 Telefax: 081 417 3034
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Studium Humanmedizin Universität Hamburg Tätigkeit als Arzt in Hamburg, Seebad Ahlbeck auf Usedom, Davos, Wangen im Allgäu und Zentralklinik Bad Berka. Seit 2006 wieder HGK Davos Wolfgang 2006 Anerkennung zum Facharzt Innere Medizin/ ges. Innere Medizin 2/09 Funktionsoberarzt HGK Davos Seit 11/09 Oberarzt Pneumologie
|
|
Medizinische Angebote Pneumologie/Allergologie
| Entsprechend des Stiftungszweckes werden in der HOCHGEBIRGSKLINIK DAVOS Erwachsene und Kinder, die an Erkrankungen der Atemwege, der Lungen, der Augen und der Haut - allergischer und nicht-allergischer Ursache - leiden, betreut. Stiftungszweck ist die Behandlung vorwiegend deutscher Patienten. |
 |
 Atemschulung |
 Bronchoskopie |
 Diagnostik |
 |
Fachklinische Diagnostik und Behandlung (stationäre Krankenhausbehandlung) erfolgt nach gezieltem ärztlichem Untersuchungs- und Behandlungsplan und unter ärztlicher Anleitung und Letztverantwortung, um einer drohenden Krankheit vorzubeugen oder eine bereits eingetretene Krankheit zu erkennen, zu heilen und zu lindern. Ggf. werden auch Methoden der modernen Intensivmedizin angewendet. Stationäre Rehabilitation beabsichtigt, eine bereits eingetretene Erkrankung zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten, Krankheitsbeschwerden zu lindern, eine drohende Erwerbsunfähigkeit zu verhindern oder im Anschluss an erfolgte Krankenhausbehandlung den dabei erzielten Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen, auch mit dem Ziel, eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu mindern. Pneumologische Rehabilitation ist die Gesamtheit wissenschaftlich begründeter Diagnostik und Therapie bei Personen mit respiratorischen Gefährdungen oder Erkrankungen. Sie muss mit dem erforderlichen zeitlichen Aufwand, der in Abhängigkeit der Schwere der Erkrankung variabel gehandhabt werden kann, erfolgen. Die zielorientierte pneumologische Rehabilitation hat in direkter Abstimmung zwischen dem Rehabilitanden, dem zuweisenden Arzt, dem Kostenträger und der Rehabilitationsklinik so zu erfolgen, dass unter bestmöglicher Mitwirkung der Patienten Morbidität und Mortalität pneumologischer Erkrankungen vermindert, die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit erhalten oder wiederhergestellt, psychosoziale Folgen beseitigt oder gemindert und ein Maximum an Lebensqualität erreicht wird. Der Angebots- und Kostenrahmen wird durch die gesamtwirtschaftlich zur Verfügung gestellten Mittel limitiert und kann variieren.Pneumologische Rehabilitation hat konkret zum Ziel: |
- die bestmögliche funktionelle Leistungsfähigkeit wieder herzustellen
- (leistungs-) schwächende physische und psychische Symptome zu lindern oder abzubauen
- die Anwesenheit am Schul-, Ausbildungs- und Arbeitsplatz zu maximieren
- zur aktiven Teilnahme und Produktivität in Ausbildung und Beruf zu ermutigen
- Selbsteinschätzung(Self Assessment) und -vertrauen (Aspekt des Self Managements) zu fördern
- Angst über die Erkrankung (Aspekt der Erkrankungsverarbeitung) abzubauen
- positive Strategien der Erkrankungsverarbeitung mit dem Ziel der Erkrankungsakzeptanz anzuregen
- tertiärpräventive Massnahmen einzuleiten (Rehabilitationsnachsorge), verbunden mit der Aufforderung zu altersentsprechender körperlicher Aktivität unter geeigneter Anleitung
- dem volkswirtschaftlichen Schaden aus dem Verlust von Arbeits-, Erwerbsfähigkeit und Exzessmortalität entgegenzuwirken
- Endoskopie: Bronchoskopie, bronchoalveoläre Lavage, Biopsien, Gastro -Duodenoskopie
|
Ambulante Behandlung wird nach Zuweisung durch einen deutschen Arzt oder zur Kontrolle von stationär in der HOCHGEBIRGSKLINIK DAVOS vorbehandelten Patienten vorgenommen. Bei Kindern kann eine kombinierte stationär-ambulante Betreuung und Rehabilitation (sog. Davoser Modell für Kinder und Jugendliche) erfolgen. Grundsätzlich hat jede Behandlung die intensive Ursachenabklärung, insbesondere pneumologische, internistische, pädiatrische, allergologische, dermatologische und otorhinolaryngologische Diagnostik, die individuelle Therapieeinstellung, -kontrolle und -überwachung, das Erarbeiten aktueller und prospektiver Behandlungspläne mit Basistherapieprogramm und Belastungs- sowie Exazerbationsschemata und die Wiedereingliederung in Beruf, Familie und Gesellschaft zum Ziel. Die strukturierte Patientenschulung soll den Atemwegskranken zu einem effektiven Self- Assessment und -Management befähigen. |
|
|
|