Rehabilitation in Davos (HGK)

Allergieklinik - Zentrum für Kinder und Jugendliche Drucken E-Mail

 






Chefarzt:

PD Dr. med. Roger Lauener

Telefon: 081 417 3376
Telefax: 081 417 3037
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Facharzt FMH für Kinder- und Jugendmedizin
Facharzt FMH für Allergologie & klinische Immunologie
Ausbildung in Boston (Boston Children's Hospital / Harvard Medical School) und Zürich (Universitäts-Kinderklinik Zürich)
Bis Juli 2008 Leitender Arzt an der Universitäts-Kinderklinik Zürich und Leiter der Allergologie und Pneumologie



Literaturliste: Publikationsliste von PD Dr. Roger Lauener

 

Ltd. Abteilungsarzt
Dermatologie
Dr. med. Matthias Möhrenschlager















Tel.: 0041 (0)81 417 33 42
Fax: 0041 (0)81 417 30 37 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
21.12.1961: Geburt als erstes von vier Kindern des Werbekaufmanns Richard Möhrenschlager und seiner Frau Martha, geborene Zimmermann in Weilheim (Oberbayern). Verheiratet mit Frau Priv. Doz. Dr. med. Verena Henkel, Fachärztin für Psychiatrie.
September 1968 bis Juli 1972: Besuch der Grundschule an der Simmernstraße, München.
September 1972 bis Juni 1981: Besuch des mathematisch-naturwissenschaftlichen Gisela-Gymnasiums, München. Abschluss: Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife.
Januar 1982 bis April 1983: Zivildienst als Krankenpflegehelfer im Städt. Krankenhaus an der Thalkirchener Straße (Urologische Abteilung; Direktor: Prof. Dr. A. Hofstetter).
Oktober 1983 bis Juli 1985: Studium der Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Oktober 1985 bis Juli 1987: Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Abschluss: Ärztliche Vorprüfung.
Oktober 1987 bis Juli 1991: Studium der Humanmedizin an der Technischen Universität in München. Abschluss: Ärztliche Prüfung.
April 1992 bis September 1995: Tätigkeit als Arzt im Praktikum, später Assistenzarzt am Institut für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Seit November 1995: Assistenzarzt an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie "Am Biederstein" der Technischen Universität in München.
Juni 1992: Promotion an der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Klinikums Rechts der Isar der Technischen Universität München (Direktor: Univ.-Prof. Dr. B. Conrad). Titel der Promotionsschrift: Organum vasculosum laminae terminalis - eine kritische Literaturübersicht.
Februar 2001: Anerkennung zur Führung der Facharztbezeichnung "Hautarzt" durch die Bayerische Landesärztekammer.
Ab 1996: Prüfarzt bei der multizentrischen internationalen Studie zur Risikoabschätzung von Innenraumluft- und Außenluftverunreinigungen für Allergie- und Ekzem (Neurodermitis)-Morbidität (MIRIAM) sowie deren Nachfolgestudien.
2003-2005: Prüfarzt bei der Krankheitskostenstudie bei Patienten mit atopischem Ekzem in Deutschland.
2007-2008: Prüfarzt bei der Accept Studie (Desloratadin bei Rhinoconjunctivitis allergica saisonalis) und Accent Studie (Desloratadin bei Urticaria)

 

Ltd. Abteilungsarzt
Pneumologie
Dr. med. Christian Geidel




Persönliche Daten:

Name:                          Dr. med. Christian Geidel
geboren am:                1970 in Gießen
Familienstand:             verheiratet, 2 Kinder
Staatsangehörigkeit:   deutsch


Ausbildungsdaten:

1977 – 1990: Schulausbildung in Grünberg, Oberhessen
1990 – 1991: Wehrdienst als Sanitätssoldat
1991 – 1992: Krankenpflegehelfer in den Unikliniken von Gießen und Marburg

Hochschulausbildung:
1992 – 1995: Vorklinisches Studium an der FU Berlin und der JLU Gießen
1995 – 1999: Hauptstudium an der JLU Gießen
1999 – 2000. Praktisches Jahr an der JLU Gießen, Wahlfach: Kinderheilkunde
2000: Abschluss des Studiums mit dem dritten Staatsexamen
2000 –2001: Arzt im Praktikum in der Kinderklinik Gießen (Infektionsstation, Tagesstation, Neuropädiatrie)
2002 - 2003: Assistenzarzt der Abteilung Allgemeinpädiatrie und Neonatologie der Kinderklinik Gießen Beginn der Rotation zur Facharzt- Ausbildung (Kinderkardiologische Station)
2003 - 2008: Ambulanzarzt der Mukoviszidose- und Asthma-Ambulanz; Rotation im Rahmen der Facharzt- Ausbildung (Interdisziplinäre Intensivstation, Allgemeinpädiatrische Station, Poliklinik, Kinderonkologische Station, Kinderradiologie)
2008: Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Promotion zum Thema: Die transepitheliale Potenzialdifferenzmessung: Einführung der Superfusionsmethode zur Verbesserung der Mukoviszidose-Diagnostik
2008 - 2010 Zusatzweiterbildung zum Pädiatrischen Pneumologen,
Januar 2009 – März 2010 Kommissarischer Leiter des Mukoviszidose-Zentrums (Pädiatrischer Teil),
Funktionsoberarzt Pädiatrische Pneumologie und Allergologie, Gießener Universitätskinderklinik

Tel.: 0041 (0)81 417 33 20
Fax: 0041 (0)81 417 30 37

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Indikationen Asthma
Allgemeine Voraussetzungen, Indikationen und Kontraindikationen für die Aufnahme
Wesentliche Voraussetzungen für die Indikation zur Rehabilitation sind Rehabilitationsbedürftigkeit, -fähigkeit, -motivation und -prognose. Stationäre Rehabilitationsmaßnahmen sind vor allem dann indiziert, wenn ambulante Maßnahmen nicht ausreichend sind. Als Indikatoren für Rehabedürftigkeit bei allergischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter gelten insbesondere (vgl. VDR 1998; BAR 1998):
  • Gesichertes Asthma bronchiale mit vorhandener oder drohender Einschränkung der körperlichen Belastbarkeit
  • Chronisch entzündliche Ekzemschübe im Rahmen einer Neurodermitis, die die Entwicklung des Kindes einschränken oder bedrohen
    (z.B. häufige Schulfehltage)
  • Konzentrationsstörungen infolge Schlafstörungen durch nächtlichen Juckreiz
  • Ausschluss aus sozialen Gruppen wegen Stigmatisierung
  • Erforderliche Kombination unterschiedlicher Therapiearten und unzureichende Durchführbarkeit am Wohnort
  • Fehlende / unzureichende Krankheitsakzeptanz und Krankheitsbewältigung sowie Compliance-Probleme bei Patient und/oder Familie
  • Größere Erfolgsaussichten bei Behandlung im Rahmen einer Anwendung von ortsgebundenen Heilmitteln und/oder Klimatherapie

Rehabilitation bei Mukoviszidose
Ziel unserer Arbeit ist es, Kinder und Jugendliche mit Mukoviszidose („CF" - Cystische Fibrose) sowie deren Eltern zu unterstützen, damit sie lernen, aus eigener Kraft und Einsicht mit der Krankheit möglichst gut umzugehen.
Wir streben in erster Linie die Verbesserung und Stabilisierung des körperlichen Befindens, die Verbesserrung
der körperlichen Leistungsfähigkeit oder, beischwerererkrankten Patienten, eine Kompensation derkörperlichen
Einschränkungen an.
Neben der ärztlichen, pflegerischen und pädagogischen- Betreuung, einer umfassenden Diagnostik und der medikamentösen Therapie bieten wir spezielle auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Einzel- und Gruppenangebote der

  • CF -orientierte Krankenpflege
  • Psychologische Beratung und Psychotherapie
  • Entspannungstherapie
  • Schulung und Beratung (Kinder, Jugendliche, Eltern)
  • Sozialarbeit
  • Ergotherapie
  • Physiotherapie inkl. Sekretdrainage
  • Sporttherapie
  • Inhalationstherapie sowie Gerätewartung
  • Diätetik, Ernährungsberatung und –Therapie
  • Klinikschule
  • Seelsorge
  • Diabetes-Einstellung

Als wichtige Hinweise auf eine gegebene Rehabilitationsfähigkeit und Rehabilitationsmotivation gelten u.a.:

  • Ausreichende körperliche und psychosoziale Belastbarkeit
  • Bereitschaft zur Veränderung im Krankheitsverhalten sowie zur aktiven, entwicklungsgemäßen und eigenverantwortlichen Mitarbeit an der Rehabilitation
  • Soziale Integrationsfähigkeit (Gruppenfähigkeit)

Die Einweisungsindikationen zu stationären Rehabilitationsmaßnahmen in die Allergieklinik Davos beinhalten folgendes Diagnosenspektrum:

  • Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege (ICD 10: J 30 ? J 39, J 40 ? J 47)
  • Erkrankungen der Haut (ICD 10: L20 u. L 30, L 40 u. L 41)
  • Allergien Nebenerkrankungen können in der Regel mitbehandelt werden.

Aufgenommen werden:

  • Kinder ab 9 Monaten (Dermatologie) und ab 2 Jahren (Pneumologie) sowie Kinder im Vorschulalter mit Begleitperson Schulkinder ohne oder mit Begleitperson
  • Jugendliche bis zu 18 Jahren
  • Erwachsene mit Erkrankungen der Atemwege und/oder allergischen Erkrankungen mit gesunden und/oder im Indikationsspektrum erkrankten Kindern

Kontraindikationen für die Aufnahme in die Klinik sind in der Regel schwere körperliche oder geistige Behinderung, schwerwiegende Verhaltensstörungen, fehlende Gruppenfähigkeit und vorhandene Abhängigkeitserkrankungen, weiterhin infektiöse Krankheiten, insbesondere Varizellen.
Kontraindikationen aus dermatologisch-allergologischer Sicht sind weiterhin Photodermatosen (Lichturtikaria, photodynamische Reaktionen, phototraumatische Reaktionen, polymorphe Lichtdermatosen), Lupus erythematodes, Porphyrien, Xeroderma pigmentosum, sowie relative dermatologisch-allergologische Kontraindikation wie Kollagenosen, Pemphigus vulgaris u.a. bull?se Dermatosen.

Die Mitaufnahme einer erwachsenen Begleitperson kommt in Betracht, wenn das Rehabilitationsziel bei einem Kind sonst nicht erreicht werden kann
(vgl. BAR 1998; VDR 1998). Dies gilt insbesondere, wenn:

  • eine ständige Betreuung oder intensive Schulung und Anleitung der Begleitperson für den krankheitsadäquaten Umgang mit dem Kind erforderlich ist
  • das Kind im Vorschulalter ist und die Rehabilitation nur bei Anwesenheit der Begleitperson effektiv durchgeführt werden kann
  • wegen schwerwiegender psychologischer Gründe die Trennung eines minderjährigen Kindes von der Bezugsperson die erfolgreiche Durchführung der Massnahme gefährden würde
Aktualisiert ( Montag, den 03. Januar 2011 um 08:51 Uhr )
 
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